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Erfolgreiches Ausbildungswochenende für den Katastrophenschutz

Veröffentlicht: 29.03.2026
Autor: Oliver Rose - Leiter Einsatz
Quelle: Bezirk Dortmund e.V.
Bildquelle: Stefan Quinting
Bildquelle: Stefan Quinting
Bildquelle: Stefan Quinting
Bildquelle: Stefan Quinting
Bildquelle: Stefan Quinting
Bildquelle: Stefan Quinting

Von Freitag bis Sonntag fand am Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund ein gemeinsames KatS-Ausbildungswochenende der Bezirke Emscher-Lippe-Land, Hochsauerlandkreis und Dortmund statt. In der Vergangenheit ist klar geworden, dass es sich leider nicht immer lohnt solche Ausbildungsformate in den Bezirken allein durchzuführen, da Ausbildungsplätze frei bleiben, der notwendige Aufwand die Teilnehmerzahl nicht rechtfertigt, usw... Aus diesen Gründen wurden Ausbilder und Ressourcen gebündelt, theoretische Themen bereits im Vorfeld in Online-Veranstaltungen abgehalten und ein Ausbildungsort gefunden, der alle Ausbildungsinhalte gleichzeitig abbilden lässt. Außerdem sollte ein wenig Einsatzrealität erzeugt werden. Die Übernachtung in Schulräumen, die Einsatzverpflegung aus einer Feldküche, der Stress über einen langen Zeitraum aktiv zu sein und sogar die Witterungsbedingungen einer Hochwasserlage gelang es einzubauen....
Folgende Inhalte wurden ausgebildet:

  • Helfergrundausbildung KatS (ca. 30 Teilnehmende)
  • Führungskräftefortbildung für Trupp- und Gruppenführer*innen (ca. 20 Teilnehmende)
  • BOS-Sprechfunkausbildung (12 Teilnehmende)

Dazu kam ein Ausbilder- und Planungsteam mit 15 Kräften und ein Funktionspersonalteam von etwa 30 Aktiven. Insgesamt waren an diesem Wochenende etwas mehr als 100 Einsatzkräfte beschäftigt. Am Samstagabend wurden die einzelnen Ausbildungslehrgänge dann in einer Großübung zusammengeführt. Die weitergebildeten Führungskräfte wurden mit den neu ausgebildeten Kats-Helfern und den BOS-Funkern stark gefordert, als sie im Fredenbaumpark mehrere Vermisste, dargestellt durch Mitglieder aus den Teams RUND, nach einem angenommen Starkregenereignis suchen, versorgen und zu Sammelplätzen transportieren mussten. 

Ein wesentlicher Punkt der Ausbildung lag in der Vorstellung der Teileinheiten eines Wasserrettungszuges. An den einzelnen Stationen wurden Einsatzstärke, -zweck, und -grenzen von erfahrenen Einsatzkräften im Rahmen einer Fahrzeugschau erklärt. Außerdem gab es auch die Möglichkeit das Einsatzfahrzeug der Einsatztaucher der Feuerwehr Dortmund zu erkunden.  Zu dieser Fahrzeugschau waren auch die Mitglieder der Jugendeinsatzteams aus den einzelnen Gliederungen eingeladen. Dieser Einladung folgten etwa 15 Jugendliche. Sie hatten neben der Ausstellung der DLRG auch Gelegenheit bei der gleichzeitig auf dem Gelände stattfindenden Truppmann-Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund über die Schulter zu schauen.

Am Samstagnachmittag folgten Angehörige von Politik und Einsatz der ausrichtenden Kommunen der Einladung der Bezirke sich über die Ausbildungsveranstaltung und die Einsatzmöglichkeiten der DLRG zu informieren. Die Bürgermeisterin der Stadt Lünen, Martina Förster-Teutenberg, der Bürgermeister der Stadt Dortmund, Norbert Schilff, und der Rechts- und Ordnungsdezernent der Stadt Dortmund, Norbert Dahmen, zeigten sich ebenso beeindruckt von der Zusammenarbeit der verschiedenen Bezirke und der Möglichkeiten der Einsatzeinheiten in der öffentlichen Gefahrenabwehr, wie der kommissarische Leiter der Feuerwehr Lünen, Michael Thiel und Lukas Eckhoff, der als Vertreter der Amtsleitung der Feuerwehr Dortmund die Veranstaltung besuchte.

Für die Mittagsverpflegung am Samstag sorgte die Reservistenkameradschaft Dülmen mit einer hervorragend gekochten Erbsensuppe aus der Feldküche.

Alle Beteiligten waren sich einig darüber, dass die Veranstaltung ein voller Erfolg war. Das abgegebene Feedback der Teilnehmenden wird nun ausgewertet und soll in kommende Veranstaltungen dieser Art mit einfließen.

Bildquelle: Stefan Quinting

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